Gesellschaft ihm eine Beyhülfe gegeben hatte,so hatte er sie angenommen. Wenigstenssagte er mir, daß er von einer zum ge-meinen Besten vereinigten Gesellschaft eheretwas zur Ausführung einer gemeinnützigenSache angenommen haben würde, als voneinigen Privatpeisonen, denn diese betrach-teten ihre Gaben als einen Almosen, undhielten sich berechtigt, für ihr Geld aller-ley Historien zu machen. Aus diesemGrunde wolle er also Niemanden Verbind-lichkeiten schuldig seyn."
So steht also die Sache, und unsereLeser, die dieselbe interessier hat, werdenunnmchr im Stande seyn, ein Urtheil zufallen. Aus dem Ganzen scheint hervorzu-gehen, daß die Theile der Maschine gutund sorgfältig müssen gearbeitet gewesenseyn, da das Werk bey so schlechten Ma-terialien so lange gegangen ist. Es ist