Druckschrift 
7 (1804)
Entstehung
Seite
261
Einzelbild herunterladen
 

26l

lich ist Jupiter für meteorologische Beob-achtungen etwas weit von unk- entfernt, wirübersehen aber auch dafür die Hälfte seinerganzen Oberfläche, und folglich geradewas uns bey unserer Erde abgeht, nähm-lich das Stätere und Beständigere, dasdurch den tausendfältigen Wechsel, den unsbloß die Nähe bemerklich'und wichtig macht,nicht gestört wird. Wie mag wohl derStand der Monde des Jupiters beschaffengewesen seyn, als die großen Veränderun-gen bemerkt wurden? Was für ein Phä-nomen auf unserer Erde könnte jenemGrauwcrden auf dem Jupiter corrcspon-diren? Plötzliche Nebel vielleicht, derenschneller Wechsel dort oben durch die Schnel-ligkeit der Umdrehung und des Wechselsvon Tag und Nacht nothwendig begünstigtwerden muß, da ein Tag auf dem Ju-piter noch nicht einmahl ^ bes mistigen