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Austaud unserer Kenntnisse, wie genöthigtdieses zu glauben, so bald man überdieseDinge überhaupt etwas glau-ben, und nicht mit bequemer Weis-heit Alles r» lassen will.
Atmosphären um die himmlischen Körperanzunehmen, würde uns schon ewigerMaßen die Betrachtung berechtigen, daßes gar nicht wahrscheinlich sey, daß alleMaterie, woraus sie bestehen, gleich dichtund gleich fest und starr sey, auch die,daß sich eine etwa durch den Weltraum ver-breitete, subtile Materie um die Wcltkörpcrverdichten könne. Hieraus hat man auchschon lange auf Atmosphären, wcnigsienshypothetisch, geschlossen. Allein jetzt,da Schrölcr die Eristcnz einer Atmo-sphäre um die Venus und um den Mondso gar, dem sie sonst von großen Astronomenabgesprochen wurde, geometrisch erwiesen.