Druckschrift 
7 (1804)
Entstehung
Seite
140
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zu sagen, so muffen wir es dennoch unter-lassen, weil wir allmählich anfangen zufürchten, der Leser möge gar glauben, derliebe Mond habe durch seinen insluxumauf unser Taschenbüchelchen es dabin ver-mocht, dem Pnblicum, wahrend seinesUmlaufs, dieses Mahl auch nur eineEinzige Seite zu zeigen. Allein drehenkönnen wir es unmöglich, ehe wir nochauf dieser selben Seile noch Einiges gewie-sen haben. Das erste sey ein Einwurf,der gewöhnlich gemacht wird. Wenn ich,sagt man, eine Billardkugel an einemBindfaden befestige, und so um den Fingerin einem Kreise hernmschleudere, so zeigtdie Kugel dem Finger immer dieselbe Seite,sie muß sich also auch um ihre Achse ge-dreht haben. Aber wo ist hier die Achseund die Drehung? Die Kugel kann sichnicht um die Achse gedreht haben, daran