nigstenö nicht unnatürlich, und folglich er-träglich zu finden.
Dieses neugierige und forschende Ge-schöpf nun, hat sich auch mit seinen Unter-suchungen jenseit des Staubes gewagt, derdie Werkstücke seiner Erhaltung, seinerVerwesung und feiner Wiederanfsiehung,so wie alles Organischen tragt, und dieden größten Theil des festen Landes über-zieht. Als Thier allein hatte er nichtnöthig seinen Blick weiter zu wagen, alsdie leichte Erde, zu der er dereinst wiederZurückkehren muß. Tausende seiner Bruderund ganze Völker dringen nicht unter die-selbe, sondern nehmen von dieser bald vonihnen bebauten, bald auch der unbebautendünnen Schicht Nahrung und Kleidung her,bis sie selbst reif sind in dieselbe wieder zuverschmelzen. Unter dieser Schicht und ausden Bergen, die er als Fortsätze jenes In-