der wilden Aufwallung einer pol! tischenbegriffen sind, in einer Schrift, wie dieunftige, so ganz am unrechten Orte stehen?Alles Studium der Natur, wenn es derWürde unseres Geistes gemäß, und nichtzur Prahlerey oder compilalorisch zu eitlerGewinn ucht getrieben wird, führt ja unver-merkt zu großem moralischen Zweck. War-um sollte nicht bald dieser bald jener Theildazu vorzüglich geschickt seyn, da jederEindruck Empfänglichkeit voraussetzt, undEmpfänglichkeit von äußern Umständen ab-hängt? Der Geist wird dann unwillkürlichzu Vergleichungen hingerissen, die selbstmit in die Reihe der Begebenheiten ge-hören, und deren sich also der Philosophnicht zn schämen hat. Dieser weiß ohnehin,wie sehr sehr wichtig diese Vergleichun-gcn unsers SelbstS und unsers Wirkungs-kreises mit den Begebenheiten in der Natur,
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