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wär." Also fragt ich nach baider Tail fürbringen desRechtens an die Sckrann, do gab Vrag, Volig, (4)Urtail, und das Recht:" seydmalen daß der Marich-hofer dem obgenanten Brobst und dem Capitel zufand Zenn die Haubtbrief über das Haus auch anderBrief zu Fürpfannt eingesazt hiet, so stüend in auchdasselb Haus und Hvfstat pillichen zue; doch in soli-cher beschaiden, das die Sach besten solt drey virzehcnTag und drei Tag; woll es der obgenant Rötl undKucfpeckh in der Zeit zu in lösen, ob sy ainerUeberteurung darauf zue geniesscn vcrmainten, daßmöchten sie wol tuen, wan sy doch die obverscbribenSumm Geltz der Etat selbs bczalt musten haben."Darnach (5) cham der obgenant Amrunger aberzu Recht und sprach durch Vorsprechen:" wie dieSach lenzer angestanden wär, dan sölich Zeit als amnagsten Urtail und Recht geben hiet; daß der obge-nannt Rötl und Kuefpcckh sölichen nicht nachkommenwären, also bcgcrt er des Rechtens zue fragen: wiedie Sach nu fürbas besten solt?" — Da gab dasRecht: ,,seydmalen, daß der obgenant Rötl und
Kuefpeckh das Gemelkt Haus und Hofstat in obge-schribner Mase zu in nicht gelöst hieten, so solt manden benanten Amrunger von seiner obgcmeltenHerrn, und des Gotzhaus wegen zu fand Zenn des offt-gemelten Haus und Hofstat mit dem Gericht wellligtuen, (6) als der Stat Recht wär." — Daß also
<4) AbstMIMUNg der Beysitzer. Via. äe w--it-or!eäcr 6!««-s. v. k'olg er VolZ.
(5) Nämlich: nach Verlauf von sechs Wochen :c.
(6) Jemanden „einer Sache welltig tuen" so viel als - jemandenin den Besitz einer Sache setzen.