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Betrachtungen über die Oeffentlichkeit und Mündlichkeit der Gerechtigkeitspflege
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421
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WiAone. Rsäullo. kuotpsrto. Me^nilri'üo. liberir. etcoran»«eotibu,. I^ikiclioiie. kuciscro.^clsl^oro. I^sutAero. Isindslüt».V^i^erieo. ke^üibei'to. Ouie ulto. ^cielberto. itein ^clelberto.kuotmsro (t). Data liseo notitis sul> clie iclu3 >nsü.^»uo primo re^nsutv cloinieo uostro Hlucieuuieo ini^ierr»tor« Alorioro. LsIliAeir uotsrin» rcri^si."

L. Närrischer Urtheilsbrief vom Jahr 1377-(Aus den lvionumsniio Loici» Vol. XI. 2 >. 407- ss )

Ich hanns der Pehaim bechenn mit dem brief, dasich saz an ofner schrann zu loch von meines HerrenHerren Hansen von Steinacb zu den Zeiten Pfleger zuNaternborch, da cham für mich mit Vorsprechen dererwürg Herr her Vlreich abbt ze Metem, vnd iach(erklärte) im waer sein guet vercklagt der halb Hof zeDttencbouen vonhannsen demsnevvdingner,

(1) Hier, wie in andern ek»rei» ju-Iid-iit,»,, z.B in den kormnii»6ol<lL,tiiiis turiu. 99. werden die Schoppen (unter

deM NaMeN d. l. ^rinisnni, It->etiiut>»rAi1 voN dcN te»tt-

l>u» als besondern Personen unterschieden, während in andernUctheilsbriefen, besonders in vielen bairischen, die Urtheilervon den Zeugen nicht ausgeschieden genannt werden. Jenesda, wo die Schoppen von den gemeinen Schrannenleuwnbestimmter unterschieden wurden, als es hier, namentlich inBaiern, der Fall war. UebrigenS ergiebt sich zugleich ausder zuerst gedachten Form von Urtheilsbriefen, daß «S dortüblich war, aus den umstehenden gemeinen Dingpflichtige»bestimmte Personen als Zeugen für diese und jene Handlungbesonders auszuwählen, welche denn in dem UrcheilSbriefe na-mentlich aufgeführt wurden.