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sein Bild, hiurcichcn, dem zerflossenenAusdruck der Empfindung wieder diedichterisch-metrische Naturform, Crystal-lisatiou möchte ich fugen, wieder zu geben,die von Ewigkeit her immer einerlei) warund cs auch fernerhin seyn wird. Ge-tändelt hat Ovid, seiner Gewohnheitnach, auch hier ein wenig. Aber wer inaller Welt tändelt nicht in Liesen Dingenzuweilen, auch selbst wenn er es ernstlichmeint? Auch dicß ist ja Natur. Ich sollteLenken, wenn nur die Empfindung, dieder Tändcley zum Grunde liegt, richtig,w a h r, stark und deutlich aus deni Her-zen stammt, so adelt sie leicht jeden Aus-druck, zumahl wenn er dem Ohre schmei-chelt. — Die Wisdcrhvhlnngcn der Wortein der zwcyten Zeile, so wie sein berühmteskrincirnnirr llnloo elt, keck üiris