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daß ein Genie, wie Pope's, seine Zeitnur einer Uebersetznng verdürbe, schlugaber kein Muicl vor, wie er ohne ssetwas halle bestehen können.
Popen, der nun fand, daß er nichtallein seine eigene Ehre, sondern anch dievon seinen Freunden, die ihn in seinenSchulz genommen kalten, gleichsam ver-pfändet hatte, wurde bange bey seinerUnternehmung, er war ängstlich und be-kümmert, seine Nächte wurden unruhig,er träumte von Reisen dmch ihm unbe-kannte Wege, und wünschte im Ernst:Jemand möchte ihn vor den Kopfschießen. Indessen das gab sich. Ermachte oft fünfzig Verse in einem Tage,und so sah er endlich das Ende aller die-ser Mühseligkeit.
An Feinden konnte eS ihm nicht feh-len. Es gab welche, die seine Kenntniß