Druckschrift 
Vierter Band (1802)
Entstehung
Seite
182
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V du lieber Göttcheu! hörte ich einMahl, da sich das Kind weh gethanhalte; in Frankfurt ein Mahl: SiehMilhelmchen, das ist dein kleinMq> ^a-'A,'chen! So geht es durchausyijt Nominibus, veskls, achissrbüs, crc.

') Ich kayn bey dieser Spielrrey nicht umhin,über eine andere Eigenheit unsrer Sprachesiye ernsthafte Anmerkung zu machen, ES-st ein rechter Faporit. Spott der Ausländer,zumahl der Epgliiyder und Franzosen, aberUnsere Sprache, dqß sie sagen es sey rhbrlgtvon Pas gehandelt zu Einer Pcrscn, baldDu, bald Er, bald Ihr, dgld Sie zusagen Ja Deutsche und noch ganz neuerlichein sehr guter Kopf gehen ihnen darin recht.Letzterer sagt: die Zyglbnbcr, indem sie allesmit Vorr anredeten, gingen in ciner Tborhbltsnäniiirh der, eine Person in der mehrerenZahl anzureden) doch npr halb so lueit ai«Wir. Ich mpß gestehen, haß ich Biests nichtglaube, uyd ich hoffe, der Leser pird mira», Ende recht geben. ES ist alle Mahl hartund unbillig, tzerjährte» Sprachgebrauch, dender weiseste nicht mehr Hydern kann, eineThorheit zu schelten pnd fast unverzeihlich,wenn eben in diesen, Sprachgebrauch! sehrdiel mehr verbosgsst Ijigs als sich manche