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Dritter Band (1801)
Entstehung
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beyde auf dem Platz bleiben. Strecke'du das Gewehr, armer Teufel/ und laßdie Perücke einmarfchiren.

5. Au Schneidcrgcsellheit und Ladegrenzende schöne Litteratur. In demscharfen Winkel, wo das Haar den Bind-faden verläßt, wo nicht Göthe, dvchgewiß Bethge bot,er Federzug mitNadelstich. Polemik in der horizontalenRichtung, Frevtisch in der Quaste. Inder fast zu dünne gezeichneten WnrzcrWinzigkeit mit Hände reibender Pufilla-«imital. Jnformirr auf dem Eiaviere.

6. Sicherlich entweder junger Kateroder junger Tiger, mit einem Haar-Uebergewrchl z»»i letztern.

7. Abscheulich. Ein wahrhaftes Pfuy!Wie kannst du a» einem Kopf gesessenhaben, den Musen geheiligt. Im trunke-nen Streit mußt du vielleicht einmahlirgend einem Badergesellen oder Sradt-inusikünten entrissen und aus Triumph amPnrfchenhaar geknüpft seyn. ElendesWerk, nicht der Natur, sondern desSeilwinders. Hanf bist du, und alsHanf hättest dn dich besser geschickt, denHals deines geschmacklosen Besitzers anirgend einen Galgen zu schnüren.

8. Heil dir und ewiger Sonnen-schein, glückseliges Haupt, das dich tragt.Stünde Lohn bey Verdienst, so müßtest

*) Bethge war der berühmteste Schneider t»Eiitttnzen, r» seiner Zeit.