in der Welt, damit lesen will,so wird es ihm gehen, wie demPropheten, von dessen Kunst, mu-tseis mutsnills, alles das, was fürund wider Physiognomik gesagtwird, auch gilt.
Dieses veranlaßte bey dem Verfasserdas Gleichniß von Steinarten und Salzen.Wer sie bloß nach ihrer b'iZurs >Zetorm!-nsts kennen lernen will, ohne die chemi-schen und andern Hülfsmittel, wird sichmeistens sehr irren. Und was den Men-schen vom Stein unterscheidet, macht ge-rade die Sache noch schwerer. Daherschließt er mit den ausdrücklichen Worten:Physiognomik ist äußerst unsicher.So verstehe ich es, ich weiß nicht, obich recht bin.
Herr Lavater sagt: nur beobachtet,und sein Göttingischer Gegner sagt zwar
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