del keinen heraus bringen können. Dasist klar. Das Schlimmste also, was ihmhärte begegnen können, war: Ueherfüh-rn ng eines Irrthums. Sie haltendieses für einen unersetzlichen Schaden,das weiß ich. Aber mein Herr, Siehaben nun schon so tausendmal gefunden,daß Leute das für scheußlich hallen, wasSie schön finden; hätten Sie nicht den-ken sollen, es könne ja auch wohl einmaljemand geben, der Unterricht für Vor-theile hielte. Doch auch selbst diesesGeschrey, als wenn es Ihnen im Ernstnicht um Belehrung Ihres Gegners,sondern nur um dessen Unterdrückungzu thun wäre, möchte auch noch hingehen.Es verräth höchstens ei» bischen Gallen-sucht und ein bischen innere Ueberzeu«gung, und das sind Kleinigkeiten, unddas Seltsame darin hat gar nichts auf
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