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allemal völlig wieder, und lassen vhysio-gnomische Eindrücke zurück. Daher ent-steht zuweilen das Thorheits-Faltchen, durchalles bewundern und nichts verstehen j dasscheinheilige Betrüger-Falicheri, die Grüb-chen in den Wangen, das Eigensinns-Fält-chen, und der Himmel weiß, was fürFälichen mehr. Pathognomische Verzer-rung- die die Ausübung des Lasters be-gleitet, wird noch überdas oft durch Krank-heiten- die jenem folgen, deutlicher undscheußlicher, und so kann pathognomischerAusdruck von Freundlichkeit- Zärtlichkeit,Aufrichtigkeit, Andacht- und überhauptmoralische Schönheit in physische für dcnKenner und Verehrer der moralischen über-gehen. Dieses ist der Grund der Gellert-scheit Physiognomik- (wenn sich dieses Wortnoch von einer Sammlung von Bemerkun-gen- die einen Grund zu wahrscheinliche»