Sprachen aller Zeiten und aller Völkersind voll von pathvgnomischen Bemerkun-gen, und zum Theil unzertrennlich mitihnen verwebt. Man hat sich die Mühenicht genommen, sie heraus zu suchen, undfür die Haushaltung besonders vorzutra-gen, weil man um die Zeit, da man dieseBücher verstehen würde, die Sache schongemeiniglich besser versieht, als sie gelehrtwerden kann. Sie ist so »«nöthig, als«ine Kunst zu, lieben. Sie nach Regelnauszuüben, die die eigene BeobachtungNicht schon gelehrt harte, würde, in einerwie in der andern, in Irrthum verleitenund lächerlich machen. Hingegen sind unsscre Sprachen höchst arm mi eigentlichphysiygnomischen Beobachtungen. Wareetwas Wahres darin, die Völker hatten esgewiß ebenfalls in diese Archive ihrer Weiß-heil gelegt. Wo man Spuren antrifft, so
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