«esänderung? Wie sind Sinnes-Unter-richt und Geistes-Erleuchlung abgewogen?Ein Zusatz von i im Sinn, könnte eineErleuchtung von 1000 bewirken. DieVeränderung des Gehirns immer in derVerhältniß zu sehen, in welcher sich dieVeränderung im Geist zeigt, dazu habenwir keinen Sinn. Wir sehen nur Farbeund Figur, und diese kann vorn begleiten-den Gedanken für einen fremden Sinn sogut um eins abweichen, als um tausend»Das ist einerley« Eine große Verände-rung im Gehirn für unser Auge, könnteeine sehr kleine für die Seele sevn, vonder es bewohnt wird, und umgekehrt.Und ihr wollt gar aus dem Gewölbe überdieses Gehirn schließen? Doch ich willWorte sparen und werde unverständlich»Was ist nun die Folge aus obigen Be-trachtungen? Diese: die Physiognomik
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