bracht werden. Freylich müssen wir dasschöne Gesicht nicht oft bey seinen Ten»sclsihatcn antreffen, sonst wird es sichbald in unsern Augen verteufeln; undwir werden bald einen vorher unbemerk-ten Zug abscheulich finden. So verhaß-licht uns das Gesicht eines Feindes tau-send andere Gesichter, so wie hingegen dieMiene einer Geliebten wiederum Reitz übertaufende verbreitet. So fanden Cartesiusund Swift, und vermuthlich unzähligeUnbekannte, das Schielen reihend; und sohat eine lispelnde Zunge, die in einemJuden, der uns um unsere Louiöd'orbringt, abscheulich ist, vermuthlich man-chen meiner Leser um sein Herz gebracht»JdeeniAssociacion erklärt eine Menge vonErscheinungen in der Physiognomik, ohnedaß man nöthig hätte, zu Schmälerungder Rechte der Vernunft, neue Sinnen
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