den Zeiche» der Gemüthsbewegungen, dieBeschaffenheit des Geistes und Herzenszu finden; hingegen soll die ganze Semio-tik der Affekten, oder die Kenntniß der na-türlichen Zeichen der Gemüthsbewegungen,nach allen ihren Gradationen und Mischun-gen Pathognomik heißen« Das letztereWort ist schon zu diesem Gebrauche vorge-schlagen worden. Es wird hier nicht nö-thig seyn, ein neues Wort zu machen,das beide unter sich faßte, oder welchesbesser wäre, statt des ersten, ein andereszu suchen, und dann Physiognomik znmallgemeinen Ausdruck anzunehmen, wiejetzt gewöhnlich ist, und wie es auch deß-wegen in der Ausschrift zu diesem Aussatzgenommen worden.
Niemand wird laugnen, daß in einerWelt, in welcher sich alles durch Ursacheund Wirkung verwandt ist, und wo nichts