Ueber
Physiognomik.
v^ewiß hat die Zollfreyheit unserer Ge-danken und der geheimsten Regungen un-sers Herzens bey uns nie auf schwächer»Füßen.gestanden als jetzt, wenn man ausder Emsigkeit, der Menge und dem Muth derHeiden und Heldinnen, die sich wider sie auf-lehnen, aufihren baldigen Umsturz schließendarf. Man dringt von allen Seiten aufdie znkommlichsten Werke ihrer Befesti-gung, und wo man sonst geheimen Ver-rath vermuthet, mit einer Hitze ein, diemehr einem gothisch-wandalischen Sturmals einer überdachten Belagerung ähnlich