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wenig ermunterndem Lob, und am Endeeinem kleinen Spaß für die auf demz Groschen Platz, habe ich wenig ge«funden, was wider mich wäre. Wasder Verfasser für Physiognomik sagt, istunbeträchtlich, und in der Abhandlungselbst hinlänglich widerlegt; und was erwieder Paihognomik mir Mühe vorbringt,ist wohl aus Mißverständniß dahin ge-kommen, denn ich, ich selbst habe ihreUnirüglichkeit im Calendcr schon besserbcstntlen als Er.
Mein Schattenbild, wenn er es zuhaben wünscht, kann er bey dem Ver-leger abfordern. Ich fürchte aus innererUeberzeugung den Physiognomen für Ehredeßwegen so wenig, als jeden andernHandschaner und Aeichendeuicr für Brovt;und weniger. Ein schwärmender Beob-achter, der einmal in seinem System