Rechenschaft von meine» physiognvmischenBemühungen zu gebe». Leid ist es mir,daß ich es selbst thun muß, indessenwäre auch rechtskräftige Bestätigungvon allem, was ich sagen werde, nochzur Zeit in meinen Handen, und ichbin außerdem stolz genug zu glauben,daß wenigstens einige in der Abhand-lung gemachte Anmerkungen, so lang bismir jene abgefordert wird, die Stellevertreten werden.
Von meiner ersten Jugend an warenGesichter und ihre Deutung eine meinerLieblingsbeschäftigungen. Ich habe michund andere gezeichnet, ehe ich die geringsteAbsicht sah. Ich habe nicht einzelneBlätter, sondern Dutzende von Bogenvoll Gesichter gekritzelt und ihre Bedeu-tung nach einem dunkeln Gefühl dar-unter geschrieben; oft mit einzelnen Worten