sich zwar einen Buchhändler nennt, aberso wenig zu dieser würdigen Gesellschaftgehört, als die Dragoner-Apostel undihre geweihten Sender unter die Heiligen,druckt dem Manne sein Buch nach, ssbald er hört, daß der gute Absatz nichtmehr ungewiß ist; schlagt dadurch deneifrigen Mann fürs künftige nieder, jarninirt ihn unter gewissen Umstanden:daß dieser Schleichdrucker ein Dieb ist,so gut als irgend einer, mit dessen Ge-tippe der Wind spielt, das habe ich ge-sagt, glaube es noch, und will es gegenalle Jesuiten der Welt vertheidigen. Jaich will noch mehr sagen. Wer einensolchen Schleichdrucker öffentlich beschützt,beschützt einen Dieb, und macht sich deSDiebstahls theilhaftig; es habe nun daSBuch ein Privilegium oder nicht: dasPrivilegium macht das Verbrechen größer
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