rinem unnützen, was er an einem nütz!!«chen verlor u. s. fort. Aus Ehre hatteKasebier so gut wie Göbhard sicher-lich auch nichts unternommen- wie Die-terich thut, dessen Eifer- seinen Büchernalle äußere Zierde zu ertheilen, eine gnreStrecke weiter bekannt ist, als IhreSckande (kein geringer Ruhm, fürwahr!)Und alle Göttmgische Druckereyen auf ei-tlen bessern Fuß gebracht hat. Und denMann nennen Sie einen Schurken, weiler seine Bücher nicht so wohlfeil gebenkann, als der Dieb, der nichts bezahlt-ünd nirgends verliert, so lange er nichtfest sitzt? Und wo wollen Sie denn auf-hören? Gesetzt, er verkaufte sein Buchfür einen halben Thaler, würde der Diebnicht auf ro Ggr. fallen? u. s. w. Brin-gen Sie also Beyspiele von ehrlichenBuchhändlern bey, wenn Sie Diete-rir. ?
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