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mahl bey Durchlcsnng des vortrefflichenBüchleins deS Herrn Vccltaria vonVerbrechen und Strafen, gekom-men bin, ein Gedanke, der diesem Kopfvon weit geringerer Polhöhe, als dermeinige, (ich meine eben diesen scharf-sinnigen Jtaliäner,) entwischt ist. Daßnähmlich Spitzbuben, Räuber und Beu-rclschneidcr, oder die nachhcrigen Karre-gefangenen, Galecrcnsclaven und Arre-stanten bey weiten die niedrigen, ver-werflichen Glieder der Gesellschaft nichtsind, die man aus ihnen zu machenüberall sich befleißiget Sie sind zwarnicht das Salz der Gesellschaft, so noth-wendig sind sie freylich nicht, aber unterdem Pfeffer, dünkt mich, kann man ih-nen einen Platz nicht wohl versagen»Den» man beliebe nur zu bedenken, wennes keine Menschen mehr gäbe, die ihr