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rrgp. III. X^UNL kortung InMuit» vkin multig FLNtibus prope lit e^re^iisnimi inäioium arceri g re^üs, gut inillis iscere, welches man im Deutsche»so geben könnte: Nun ist es einmahl nichtanders, wenn ihr seht, daß ein Mannentweder vorn Hofe gejagt worden ist,oder es an demselben nicht über die Bra-tenwenderstelle zu bringen weiß, so denktmir sicherlich, es ist ein ganzer Mann»Ferner sagt ihr, er sey ein Landstrei-cher» Aber, ums Himmels willen, sagt,was ist Unehrliches in einem Landstreicher?Ich weiß es wohl (und es ist eine un-mittelbare Folge unsers natürlichen Ver-derbens), daß die Erfinder der Sprachengewöhnlich einen geringen Grad von einersonst guten Eigenschaft mit einem beson-dern Worte bezeichnen, auf welches siegleichsam den Accetit der Unehrlichkeit ge-