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die erste Abhandlung entstandenen Strei-tigkeiten nur aiö Einleitung voraus-schicken. , Man ßndec aber von derHauptsache mchrs^ und nur die Erzäh-lung der Screitig.reiten, die als einmerkwürdiger Beycrag zur Litterär-Ge-!schichte und zur Geschichte der Verhält-nisse des Verfassers wopl des Aufbehal-tens werth war. Auch die erste Bey-lage ist nur ein Fragment, über diezweyte aber gibt der Versaster selbst inseiner Erzählung hinlänglichen Ausschluß.
Das Fragment von Schwän-zen ist zuerst in BaldingerS neuemMagazin für Aerzte zcen Bande er-schienen.
Noch stehen in dem Deutschen Mu-seum von 1777 und 78 ein PaarBriese von der Hand des Verfassers,die uns aber zu unbed«>urend scheinen,als daß wir sie seht noch einmal ab-drucken lasten sollten. Der eine (imFebruarsrück von 1777) enthält einekurze und simple Nachricht von den Be-wohnern des FeuerlandeS, nebst einer(schlechten) Adbidung, die uns vonihrer Physiognomie und ihrem dürftigen