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Dritter Band (1801)
Entstehung
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die ausschließend einen einzigen Gegen-stand betreffen, und noch Exemplaredavon vorräthig sind. Sre würde auch,wegen der Menge der Kupfer, dieseSammlung für viele Freunde der Lich-tenbergstchen Muse zu kostbar machen,und dadurch ihrer Verbreitung ehernachtheilig, als beförderlich seyn.

Uebrigens werden wir sorgfältigAlles zusammen zu tragen suchen, so-wohl was der Verfasser besonders her-ausgegeben hat, als was von ihm hierund da in periodischen Schriften zer-streuet ist; und wenn wir etwas ge-flissentlich zurück lasten, so werdenwir es, nebst den Gründen, warumes geschieht, anzeigen. Im Ganzenwerden wir dabey der chronologischenO dliiing folgen, doch nicht so genau,daß wir »ichc Sachen, die ihrem In-halt oder ihrem Ton nach verwandt stiid,zusammenstellen lollcen, wenn sie auchursp ünglich nicht auf einander folgen.

Das erste Stück in diesem Bandeist aus dem Hannoverischen Ma-gazin vom Jahr 1766 genommen,und gehört also, wie man auch leicht