Ein Unterschied zwischen misern Dich-tern und denjenigen alten, die ich kenne,und einigen Engländern, der einem gleichin die Angen fallt, ist der, daß diese selbstin ihren Oven Dinge gesagt haben, dienachher die Philosophen brauchen können;dagegen selbst diejenigen unter uns, diegroßes Aufsehen unter der Jugend undeinigen bejahrten Vornehmen gemacht ha-be», nichts zn Stande bringen, das weiterzu gebrauchen wäre. Die Sprache deralten Dichter ist die Sprache der Natur,schon in eine menschliche übersetzt; unsereneuern sprechen die Sprache der Dichterunabhängig von Empfinvnng, das heißt,eine verrückte; was sie sagen, hat schein-baren Zusammenhang, und ist oft zufäl-liger Weise richtig. Die Ursache ist, siebilden sich nicht durch Beobachtung, son-dern durch Lesen, und man kann ja nicht
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