Es giebt keine wahre Theorie in der StaatS -Wissen-schaft, die nicht von einer bekannten Hröße, von einemwirklich existirenden Staate ausgeht.
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Es giebt überhaupt keine reine Theorie, kein reinesWissen für den Menschen, nur Erfahrungen sinnlicher Aeus-serungen und Wahrnehmungen. Das wahre ist nur realwahrnehmbar. Was Theorie genannt wird, ist vonPra-xis, nur im Maaß der sinnlichen Wahrnehmung verschie-den, nicht an sich oder wie es von den Philosophen ge-nennt wird. So haben wir nicht nöthig, mit Steffensden Streit über Theorie und Praxis modern und trostloszu nenne».
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Alle Abstraktion basirt sich nur auf Erfahrung, ist selbsteine Erfahrung. Wir wissen nur aus der Erfahrung, daßwir eine Vernunft haben, und daß diese Vernunft Schlüs-se macht. ES ist daher auch gleichgeltend, ob man die Er-fahrung in höchster Potenz: Abstraktion, Ncstection, An-schauung, Razionalität u. s. w. nennt. Doch schaden wirdes zum Einverständniß nicht; wenn man nicht mehr voneiner theoretischen und praktischen Scaarswissenschaft clis-junctlvo spricht, sondern nur von einer razionellen»'
kannt worden sey, woraus wenigstens so viel zufolgern märe, daß bisher noch unzeitige und nichtgenügend gemessene Forderungen bürgerlicher Frei-heit gemacht wurde».