in fast zudringlichem Ton, auf Subskription an,und setzte mich über das Bedenken, mir Bittenum Unterzeichnung und Förderung bei Freun-den und Beraumen anzuftoßen, hinweg; darumendlich wiederhole ich hier eben diese Bitte umSubskription vertrauensvoll, und erkläre kühn,daß ich wenigstens 2000 Subskribenten erwarte.
So thuc denn ein Jeder, dem dieses Blattzu Gesicht kommt, sein Mögliches meine Hoff-nung erfüllen zu helfen, lege es nicht aus derHand bhne sich zu fragen, ob et 16 Groschenzu Förderung einer Sache, die, wenn sie auchtoll aussähe, doch wahrlich groß genug ist,anwenden kann: und hat er aus meiner Schrifteinige Neigung zu mir und gute Meinung vonmeiner Ehrlichkeit gefaßt, so gebe er das Geldher. Nur versprechen zwar soll man es, undnicht eher zahlen, als bis ich mein Buch ge-druckt abliefere, das doch wohl auch etwaswerth seyn muß, weil ich es mit Lust und Liebezur Sache, in meistens heitrer Stimmung ge-schrieben habe. Immer heiter kann sie janicht seyn die Stimmung, wenn im Fortgängeeines noch von Keinem gewagten UnternehmensSchwierigkeiten auf Schwierigkeiten sich Haufen,bald Dieses bald Jenes mißlingt, Mangel je-den mühseligen Schritt erschwert, getäuschteHoffnung den Muth Niederhalten will. — Fernsey es, daß ich klage! Mags nur nicht bergendaß mirs zuweilen ankam zu denken: „Alles inder Welt ist eitel, auch deine Luftschwimmerei!"
Bergen darf ichs jetzt aber auch nicht, wasmich immer wieder zur Sache Hingerogen har.Erstens meine Kahne, schon die schlechten papiei-nen Dinger, — sie sind so einfach und schlickt;zweitens jeder Vogel den ich fliegen sah: „Dir