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Fluglust und Fluges Beginnen : hierbei mein schon fliegendes Blatt und auf diesem in Kupferstich der Bauriß zu meinem Flugkahne nebst Abbildung von dessen Luftbahn
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ohne mich um Berghohe und Lage des Thals zukümmern, den Kahn nach allen Seiten hinab-lassen, in oen Wind hinein, oder vor dem Win-de, oder quer durch den Wind. Ich könntenoch weiter den Bail auf eine Berghohe führen,und der höchsten durch denselben erreichbarenHöhe sona'b gleich noch einen großen Untersatzschaffen. Nur mit Hülfe eines solchen mächti-gen Hebers lassen stch die Ver'Wne Haufen undallseitig anstellen, bis man einen Flugkahn baut,welcher Eentnerlast in krummer L ahn auf gro-ße Weite hin fortführt. Wahrend aller dieservorläufigen Versuche aber wird es Thaler reg-nen; denn Hunderte werden das neue sichreFahrzeug einmal zu besteige!? Luft haben, undden Genuß nicht umsonst verlangen: dafür bautman eine ganze Flotte von Kähnen! Nochmehr aber: es wird sich wie von selber um denBall her, unrer denen die ihn handhabten, diean ihm stiegen, ein schwindelfreies kühnes Luft-schwimmervolk hcrangebildcr haben, fluglustigein Jeder, Jeder fähig der Erste zu seyn, dermit einem hinlänglich großen Kahne herabgehtund ihn steuert. Dann sehn wir den erstenLuftschwimmer, ja, was noch mehr ist, wir ha-ben ihn ein Ruhm für die Nation ge-schaffen und aufgezogen, wie wir den Kahn schu-fen und anfzogen. Oder hatten wir schon Luft-schwimmer? Die bisherigen Aeronauten, derenEhre übrigens Niemand schmalem soll, warendoch nur Auftaucher, Hochfahrer an sceuerlosenSchwimmblasen.

Ist das bloße reine Abschweben im einfachenlenkbaren Kahne eine Zeitlang geübt, und allsei-tig erkundet, dann vergrößert man durch seit-wärts ausgclegte flügelartige Ebenen die Schirm-flache mächtig, und bessert, verflacht mit ihnen