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man ein prismatisch gestaltetes Stückchen Hol;,etwa zwei Zoll lang und ein Paar Linien dichund -reit, unter den Halbmesser cd, längst des-selben, und lasse dieses ein halbes Zoll langüber des Kegels Rand —des Flugkahns Bord —hinausgchn. An diesem überstehcnden Ende nunkann man eine Last befestigen, großer oder klei-ner, je nachdem man den Schwerpunkt mehroder weniger nach dem Rande hinausrückcn will.Um zu bestimmen, wie weit auf diese Art derSchwerpunkt nach dem Rande hingerückr sen,dient die Eintheilung des Halbmessers cd. Mauversuche in welchem dieser Theilpunkte der Kahnumgewandt — die Kegelspitze oben — sich auf ei-ner Nadelspitze schwebend hält, und man wirddie Gegend des Schwerpunkts gefunden haben.Diese Gegend zu kennen ist uns darum wün-schenswerth, weil, wie wir bald sehn werden,die Bahnen mehrerer Flugkahne von verschiede-ner Größe und verschiedenem Gewicht mit ein-ander verglichen werden müssen, wo es denn,um sie in jeder andern Rücksicht einander gleichzu bauen, darauf ankommt, daß auch die Schwer-punkte gleiche Lage in ihnen haben. Jetzt seyunfern, Kahne die Belastung gegeben, daß seinSchwerpunkt in der Gegend von Nro. 3. liege,und nun setze man ihn, nur etwa von einer sol-chen Höhe, als man, auf einen Stuhl tretend,mit möglichst emporgehaltcnem Arme erreicht, aufdie Luft. Man wird sehn wie er in einer schö-nen Bogenlinie hernieder und auf eine ziemlicheWeite hin fortzieht. Sein Gang ist sckon weitstetiger als der des Flugblattes, erklärt sich aber,ungefähr eben so als wir cs bei diesem konnlcn,aus der Lage des Schwerpunkts und aus demin den Schirm hineingchenden Luftdrücke der