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Ein abgenöthigtes Wort aus seiner Sache, zur Beurtheilung derselben
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Dennvch sahe und sehe ich mich öffentlich,wie geschehen, als ^Verbrecher hingestellt, ohnenoch jetzt irgend entfernt eine Thatsache zuwissen, wann», und Jahre lang der Mög-lichkeit gesetzlicher Vertheidigung beraubt, meinevvn der königlichen Polizei weggenommenenPapiere, die Leitung dieser ganzen Untersu-chung und somit meine Ehre und mein Schick-firl, so weit sie von Menschen abhängen,immer in den Handen derselben hohen Be-hörden. Nachdem ich zuerst öffentlich alsVerbrecher behandelt und wiederholten Angrif-fen verwegener Zeitungsartikel bloßgestellt,dann wiederholt amtlich beruhigt war, dasigegen mich persönlich kein Verdacht obwalre-kvnnte, wie es schien, mrin bisher unbefleck-ter Name, ' kenntlich bezeichnet in den amt-lichen Actenauszngen der preußischen Staats«Leitung, nur durch Zulassung derselben hohe»Behörden öffentlich au den- Pranger gestecktwerden. Durch solche öffentliche Mittheilungeinzelner Excerpte aus freundschaftlichen ansich unschuldigen Briefen, die mir nie, auchnur zur Anerkennung oder Erklärung vorge-legt waren und nun in.Mitten mancher wahn-sinnigen und tollen Aeußerungen mir. völlig

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