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Das Höhenmessen mit der Quecksilber-Waage für Pariser, Rheinländer und Londoner Linien
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Man sieht hieraus, auf welche Weise manvom Fallen des Quecksilbers in der Q u e c k-silberwaage auf die Höhe der Berge schlie-fsen kann, auf die man gestiegen ist.

Ebenso geht es mit den Linien.

Unten stände die Quecksilberwaage auf 336 Linien,und oben stände sie auf 335 Linien, so ist man 73 Fufsgestiegen. Stände sie auf 334 Linien, so ist man nocheinmal 73 Fufs gestiegen.

Man weifs also, dafs, wenn das Quecksilber um 2 Linienfällt, dafs man dann 73 —f— 73 = 146 Fufs gestiegen ist.

Mit den zehntel Linien geht es eben so.

Unten stände die Quecksilberwaage auf 336, 0 Linien,und ein wenig höher stände sie auf 335,9 Linien, so istman 7,3 Fufs in der Luft gestiegen. Ist aber 335,8 Linien,die Quecksilber waage gefallen, so ist man noch einmal7,3 Fufs gestiegen.

Man weifs also, dafs wenn man das Quecksilber 0,2Linien fallen sieht, dafs man dann 7,3 -f- 7,3 = 14,6 Fufsgestiegen ist. Eine Luftschicht, worin der Unterschiedzwischen unten und oben nur 7,3 Fufs ist, ist die Luftaber nicht merklich dünner wie unten, und derUnterschied macht nur 1 auf 6320.

Dieses ist die Schichtmethode, welche wir in Gegen-wärtigem lehren, und sie ist eben so genau wie die an'dere Methode mit Logarithmen.

Einfachheit der Rechnungen.

Die Rechnung ist so einfach, dafs sie sich nicht wei-ter abkürzen läfst.

Dulong und Petit haben gefunden, dafs das Ouech-silber sich um ^30 bei jedem Grade R. ausdehne.

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