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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
Seite
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einigen Princip oller Bewegung, das von ei-nem Ende des Universum zum andern die har-monische Erschütterung forrleicen das Thierohne Freiheit; ich, von welchem in der sicht-baren Welt die Bewegung ausgeht, ohne daßsie darum in mir gegründet scy, mit Freiheit.

Aber rein und betlig, und deinem eignenWesen so nahe, als im Auge des Sterblichenetwas ihm scyn kann, fließet dieses dein Lebenhin als Band, das Geister mit Geistern inEins verschlingt, als Luft und Aether der Ei-nen Vernunftwelt; undenkbar und unbegreif-lich, und doch offenbar da liegend vor demgeistigen Auge. Zn diesem Lichtstrome fortge-leicet schwebt der Gedanke, unaufgehalten undderselbe bleibend von Seele zu Seele, undkommt reiner und verklärt zurück aus derverwandten Brust. Durch dieses Geheimnißfindet der Einzelne sich selbst, und versteht,und liebt sich selbst nur in einem andern; undjeder Geist wickelt sich los nur von andernGeistern, und es giebt keinen Menschen, sonr