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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
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scheine, Zch bleibe hierbei immer nur in mirselbst, und auf meinem eignen Gebiete; al-Ics, was für mich da ist, entwickelt sich rein,und lediglich aus mir selbst; ich schaue überallnur mich selbst an, und kein fremdes wahres

Se»n außer mir.-Aber in dieser meiner

Welt nehme ich zugleich an: Wirkungen ande-rer Wesen, die von mir unabhängig und selbst-ständig scyn sollen, eben so, wie ich selbst csbin. Wie diese Wesen für sich selbst von denWirkungen, die aus ihnen selbst hervorgehen,wissen können, läßt sich begreifen; sie wissendavon auf dieselbe Weise, wie ich von denmeinigen weiß. Aber wie ich davon wissenkönne, ist schlechthin unbegreiflich, eben so, wiees unbegreiflich ist, wie sie von meiner Exi-stenz und von meinen Aeußerungcn wissenkönnen, welches ich ihnen ja doch anmuthe.Wie fallen sie in meine Welt, und ich in dieihrige? da ja das Prineip, nach welchemdas Bewußtscyn unsres Selbst, und unsrerWirkungen, und der sinnlichen Bedingungen