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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
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anderes, denn Gutes aus ihr folgen. Undselbst für diese Welt gebietet mir nun, eben,weil die That für ihren Zweck verloren zu scynscheint, mein Gewissen, dieselbe zweckmäßigerzu wiederholen, oder, weil ste denselben gehin-dert zu haben scheint, das Nacktheilige aufzu-heben, und das dem Erfolge Widerstrebende zuvernichten. Zch will, wie ich soll; und dieneue That erfolgt. Es kann geschehen, daßdie Folgen dieser neuen That in der Sinnen«weit mir nicht ersprieolicher erscheinen, als dieder erstem; aber ich bleibe eben so ruhig übersie, in Rücksicht der andern Welt, und fürdie gegenwärtige ist es mir nun aufgelegt,durch neues Wirken das Vorhergehende zu ver«bessern. Und so möchte es immer scheinen,daß ich durch mein ganzes irdisches Leben dasGute in dieser Welt nicht um eines HaaresBreite weiter bringe, aufgcbcn darf ich es dochnicht; nach jedem mißlungenen Schritte mußich glauben, daß doch der nächste gelingen kön-ne; für jene Welt aber ist kein Schritt verlor