Gehorsam für vernünftig anzuerkcnnen v-rmL-gen, soll es wirklich die mein Wesen bildendeVerminst, nicht eine selbst erdichtete, oder eineirgend woher angcworsenc Schwärmerei sryn,welche mir den Gehorsam gebietet, so mich die-ser Gehorsam doch irgend einen Erfolg haben,und zu irgend etwas dienen. Er dient offen-bar nicht für den Zweck der irdischen Welt;cs muß sonach eine überirdische Welt geben,für deren Zweck er diene.
Der Nebel der Verblendung fällt von mei-nem Auge; ich erhalte ein neues Organ, undeine neue Welt geht in demselben mir auf.Sie geht mir auf, lediglich durch das Vernunft-gebot, und schließt nur an dieses in meinemGeiste sich an. Zch umfasse diese Welt — ichmuß wohl, durch meine sinnliche Ansicht be-schränkt, das Unnennbare so benennen — ichumfasse diese Welt lediglich in dem Zwecke undunter dem Zwecke, den mein Gehorsam haben