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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
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Friede der Staaten. Jene Errichtung einerrechtlichen Verfassung im Znncrn aber, unddie Befreiung des ersten Volks, das da wahr-hastig frei wird, erfolgt uothwendig aus demstets wachsenden Drucke der herrschenden Stan-de auf die beherrschten, so lange, bis er unleid-lich wird; — ein Fortschritt, welchen man denLeidenschaften und der Verblendung jener Stan-de, auch wenn sie gewarnt werden, sehr ruhigüberlassen kann.

Zn diesem einzig wahren Staate wird über-haupt alle Versuchung zum Dösen, ja sogar dieMöglichkeit, vernünftigerweise eine böse Hand-lung zu beschließen, rein abgeschnittcn sehn, undes wird dem Menschen so nahe gelegt werden,als es ihn: gelegt werden kann, seinen Willenauf das Gute zu richten.

Es ist kein Mensch, der das Böse liebe,weil es Böse ist; er liebt in ihm nur die Vor-theile, und Genüsse, die cs ihm verheißet, unddie es ihm in der gegenwärtigen Lage derMenschheit mchreiitheils wirklich gewahrt. So