wie es ist, und daß für ihn die Stunde desHandelns wrhl nie anbrechen werde: und nurder Allwissende könnte sagen, ob einer, undwelcher von beiden in diesem Streite Rechthabe. Da hält säst jeder daS Geschäft, dessenNothwendigkeit ihm gerade am meisten ein,leuchtet, und zu dessen Ausführung er sich diemeiste Fertigkeit erworben, für das wichtigsteund angelegenste, für den Punkt, von welchemalle andere Verbesserung ausgehcn müsse; so-dert alle Guten auf, ihre Kräfte mit ihm zuvereinigen und sie ihm für die Ausführungseines Zwecks zu untcrordncn, und hält eS fürVerrath an der guten Sache, wenn sie sichdessen weigern; indeß die andern von ihrerSeite dieselben Ansprüche an ihn machen, undihn desselben Vcrraths beschuldigen, wenn Ersich weigert. So scheinen alle guten Vorsätzeunter den Menschen in leere Bestrebungen zuverschwinden, die keine Spur ihres Dascynshinter sich lassen; indessen alles so gut oder soschlecht geht, als es ohne diese Bestrebungen
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