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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
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ton gegen solche »nd in solchen Objecten dar-scellen; diese bcsrimmten Pflichten, die ich mirnicht anders vorzustellen, und sie nicht andersausznführen vermag, als innerhalb einer solchenWelt, wie ich mir eine vorflelle. Selbstdemjenigen, der seine eigne sittliche Bestim-mung sich nie gedacht hätte, wenn es einensolchen geben konnte oder der, wenn er siesich überhaupt gedacht hätte, nicht den leisestenVorsatz hegte, sie irgend einmal in einer un-bestimmten Zukunft zu erfüllen selbst ihmentsteht seine Sinncnwelt, und sein Glaube andie Realität derselben auf keinem andern We-ge, als aus seinem Begriffe von einer morali-schen Welt. Umfaßt er dieselbe auch nicht durchden Gedanken seiner Pflichten, so thuc eres doch sicher durch die Foderung seiner Rech-te. Was er sich selbst vielleicht nie anmuthet,muthct er doch gewiß andern gegen sich an:daß sie ihn mit Besonnenheit undUeberlegung,nnd Zweckmäßigkeit, nicht als ein vernunftio-ses Ding, sondern als ein freies und sclbsistäm