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undBewußtseim mich selbst in dcn Standpunktzurückversetzt, auf welchem auch meine Narurmich verlassen hatte. Zch nehme dasselbe an,was auch sie auesagt; aber ich nehme cs nichtan, weil ich muß, sondern ich glaube cs, weilich will.
Mit Ehrfurcht erfüllt mich die erhabeneBestimmung meines Verstandes. Er ist nichtmehr jener spielende und leere Bildner vonNichts, und zu Nichts: er ist mir zu einemgroßen Zweck verliehen. Seine Bildung fürdiesen Zweck ist mir anvcrtraut; sie steht inmeiner Hand, und wird von meiner Hand geefordert werden. — Sie steht in meiner Hand.Zch weiß unmittelbar, und mein Glaube brauchtbey dieser Aussage meines Bewußtseyns ohneweitere Klügelei; — ich weiß, daß ich nichtgcnüthigt bin, meineGedanken blind und zweck-los hcrumsiattcen zu lassen, sondern daß ichmeineAufmerksamkeit willkührlich zu erwecken,