bildcr eines Hervorzubringenden scyn; die reelleKraft soll außer ihnen liegen, und als solchefür sich bestehen; sie soll von ihnen nur ihreBestimmung erhalten, und die Erkemitniß sollihr zusehen. Eine solche Selbstständigkeit mutheich mir, zufolge jenes Triebes, wirklich an.
Hier, scheint cs, liegt der Punkt, an wel-chen das Bcwußtscyn aller Realität sich an-knüpft; die reelle Wirksamkeit meines Begriffs,,md die reelle Thatkraft, die ich mir zufolgejener znznschrcibcn genöthigt bin, ist dieserPunkt. Verhalte es sich indcß mit der Reali-tät einer Sinnenwelt außer mir wie cs wolle:Realität habe ich, und fasse ich: sie liegt inmir, und ist in mir selbst einheimisch.
Zch denke diese meine reelle Thatkraft,aber ich erdenke sie nicht. Es liegt diesemGedanken das unmittelbare Gefühl meinesTriebes zur Selbstthätigkeit zu Grunde; derGedanke thut nichts als dieses Gefühl abbil-den, und es aufnehmen in seine eigne Form,die Form des Denkens. Dieses Verfahren