Schatten einer Realität; sie kann mir an sichselbst nichc genügen, und ist an sich selbst nichtvon dem geringsten Dcrthe. Zeh könnte mirgefallen lassen, daß diese Körperwelt außer mirin eine bloße Vorstellung verschwände, und inSchatten sich auflösctc; an ihr hängt meinSinn nicht; aber nach allem bisherigen, vcr,schwinde ich selbst nicht minder denn sic; geheich selbst über in ein bloßes Vorsiellcn ohneBedeutung und ohne Zweck. Oder sage mirselbst, ist es anders?
D. G. Ich sage gar nichts in meinemNamen. Untersuche selbst, hilf dir selbst.
I. Ich schwebe mir selbst vor als Körperim Räume, mir Sinnenwerkzeugen, Handele.'Werkzeugen, als physische Kraft, bestimmbardurch einen Willen. Du wirst von allem die-sem sagen, was du oben überhaupt von Ge-genständen außer mir, dem Denkenden, sagtest,daß cs ein zusammengesetztes Produkt ansmeinem Empfinden, Anschauen, Denken sey.
D. G. Ohne Zweifel werde ich das. Ich