der Größe eines Gegenstandes, seiner Entfettming, seiner Lage zu andern Gegenständen,betreffe ich mich sogar; und es ist eine jedemAnfänger bekannte Bemerkung, daß wir ur-sprünglich die Gegenstände alle in derselbenLinie neben einander erblicken, daß wir erstlernen müssen, ihre größere Entfernung oderNähe zu schätzen, daß das Kind nach dementfernten Gegenstände greift, als ob derselbeunmitelbar vor seinen Augen liege, und daßder Blindgebornc, der plötzlich das Gesicht er-hielte, dasselbe thun würde. Jene Vorstellungist sonach ein Urtheil; keine Anschauung, son-dern ein Ordnen meiner mannigfaltigen An-schauungen durch den Verstand. — Auch kannich in dieser Schätzung der Größe, Entfernungu. s. w. irren; und die sogenannten Gesichts-täuschungen scheinen gar nicht Täuschungendurch das Gesicht, sondern irrige Urthcile zuscyn über die Größe des Gegenstandes, überdie Größe seiner Theile im Verhältniß gegenciuandcr, und was daraus folgt, über seine
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