shiic irgend eine Folgerung. Ich kann nicht-wie ich so eben thac, sagen, daß die Empfin-dung sich in ein Empfindbares verwandle.Daß Empfindbare, als solches, ist im Bewußk-seyn das erste. Nicht von einer Assertion, dieda roth, glact uno dergleichcir, sondern von ei-nem Rochen, Glatten n. >. w. außer mir,hebt das Bewußt,eyn an.
D. G. Wenn du mir nun aber erklärensollst, was das seu, Noch, Glatc und derglei-chen; wirst du nur andres antworten können,als, es sey, nras dich auf eine gewisse Weiseaffieire, die du roch, glatt und dergleichennennest?
I. Wohl — wenn du mich fragst, undich auf deine Frage, und auf das Erklärenüberhaupt mich cinlasse. Ursprünglich aber fragtmich Niemand, und ich selbst frage mich nicht.— Ich vergesse mich selbst gänznch, und ver-liere mich in der Anschauung; werde mir mei-nes Zustandes gar nicht, sondern nur einesScyns außer mir, bewußt. Das Rothe, Gru-