dunkelste Weise die dieses Ausdehnens eines ein-fachen rochen Punktes zu einer Linie, und die-ser Linie, zu einer Fläche bewußt, wovon duoben redetest. Hinterher erst thcilst du dieleFläche, und denkst dir auf ihr Punkte undLinien. Wurdest du nicht, und würde nichtjeder, der sich nur unbefangen beobachtet, un-abhängig von deinen obigen Schlüssen, behaup-ren, und darauf bestehen, daß er wirklich eineFläche, eine so und so gefärbte Fläche, sähe?
D. G. Ich gebe dir alles zu; und findemich in der Selbstbeobachtung gerade so, wiedu es beschreibst.
Aber znsörderst hast du doch nicht verges-sen, daß cs nicht unsre Absicht ist, einander zuerzählen, was im Bewußtsein, vorkommt, wiein einer Zeitung des menschlichen Geistes; son-dern die verschiedenen Begebenheiten desselbenim Zusammenhänge zn denken, und eine durchdie andere zu erklären, und aus der andernabzuleiten: daß sonach keine deiner Beobach-tungen, die freilich nicht gelängnet, sondern er-