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I. Nicht anders.
D. S. Aber dann solltest dn dich beginngen, zu sagen: ich fühle mich afficirt auf die-jenige Weise, die ich roth, blau, glatt, rauh,nenne; du solltest diese Empfindungen lediglichin dich selbst versetzen: nicht aber sie aus einengänzlich außer dir liegenden Gegenstand über-tragen, und für Eigenschaften dieses Gegcwstaudes ausgeben, was doch nur Heine eigneModifieation ist.
Oder sage mir; nimmst du, wenn du denGegenstand roth zu sehen, glatt zu fühlenglaubst, mehr, und etwas anderes wahr, alsdaß du auf eine gewisse Weise afficirt bist?
I. Ich habe im Vorhergehenden klar ein-gesehcn, daß ich in der That nicht mehr wahr-nehme, als du sagst; und jene Ucbcrtraguugdessen, was nur in mir ist, auf etwas außermir, deren ich mich doch nicht enthalten kann,scheint jetzt mir selbst höchst sonderbar.
Ich empfinde in mir selbst, nicht im Ge,Zenstande, denn ich bin ich selbst, und nicht