Illiiilttch und Angst nagte an meinem In-nern. Ich verwünschte die Erscheinung desTages, der mich zu einem Leben rief, dessenWahrheit und Bedeutung mir zweifelhaft wor-den war. Ich erwachte die Nachte aus beun-ruhigenden Träumen. Ich suchte ängstlich nacheinem Lichtschimmer, um aus diesen Irrgän-gcn des Zweifels zu entkommen. Ich suchte,rmd fiel stets tiefer in das Labyrinth.
Einst um die Stunde der Mitternachtschien eine wunderbare Gestalt vor mir vor-über zu gehen, und mich anzurcdcn: ArmerSterblicher, hörte ich sagen; du häufest Fehl-schlüsse auf Fehlschlüsse, und dünkcst dichweise.
Du erbebst vor Schrcckbildern, die du dirselbst erst mit Mühe geschaffen hast. Erkühnedich wahrhaft weise zu werden. — Ich bringe